Er war Sonntag. Kerstin und Tanja kamen gerade vom Nachmittagskaffee im Casino. Nun, da für diesen Tag nichts weiter im Dienstplan vorgesehen war, fühlten sie sich mal wieder ziemlich einsam in ihrem Sechsbettzimmer. Ein wenig beneideten sie manchmal das andere Zimmer für weibliche Rekruten, in dem alle sechs Betten belegt waren. Nachts allerdings hatten die beiden den Vorteil, dass nur eine die andere durch Schnarchen und Schniefen belästigen konnte. Weiterlesen »
Endlich funkelt die neue Keramik in unserem Bad. Einmal hatte ich es bei meiner Freundin gesehen und mit ihrer Zustimmung auch benutzen dürfen. Mein Göttergatte hatte zuerst kein Verständnis dafür. Nun hängen meine Lieblichkeiten zum ersten Mal im randvollen Bidet. Herrlich, die sehnsüchtige Unterpartie in dem warmen Wasser mit dem sündigen Duft zu baden. Anders eben und exotischer als in der Badewanne. Neugierig tasten die Finger durchs Wasser und über alles, was sich in dieser Stellung so strafft und räkelt. Mir schauert. So habe ich meine Muschi noch niemals befühlt. Die prallen Wülste machen sich noch strammer. Oh könnte ich jetzt sehen, wie sich der süße Schlitz von selbst öffnet und die Klit aus ihrer Falte lockt. Weiterlesen »
Mitunter schämte sich Andreas Becker, wenn er die hundertzwanzig Kilometer auf der Autobahn herunterschrubbte, von Ines kam und zur Kathrin fuhr oder ungekehrt. Genau konnte er sich niemals Rechenschaft geben, welche der Zwillingsschwestern er mehr liebte.
Seit einem Jahr war er mit Ines verheiratet. Kathrin jubelte aber immer noch, wenn er auf einen Seitensprung zu ihr kam.
Wieder einmal war es soweit. Leise trat er an Kathrin heran und griff zu ihren blanken, knackigen Brüsten. Sie fuhr auf und schimpfte: “Frecher, hättest wenigstens klingeln können.” Weiterlesen »
Seit zwei Monaten hatte es im Leben des achtzehnjährigen Mario einen harten Schnitt gegeben. Vier Jahre hatte er nach dem tödlichen Unfall des Vaters mit seiner Mama allein das hübsche Einfamilienhäuschen bewohnt. Manchmal hatte er sich zwar gewundert, dass sie überhaupt keine Anstalten machte, einen anderen Mann kennenzulernen. Dann hatte er sich gesagt, dass wohl ihre Trauer noch immer zu groß war. Weiterlesen »
Ungeduldig schlenderte ich auf dem Balkon hin und her, immer die Straße im Auge. Na prima, pünktlich wie immer!
Freudig öffnete ich und hielt Michael die Wange zum Küsschen hin. Wie eine kalte Dusche war mir seine Mürrischkeit. “Du”, bot ich an, “wenn du aber keine rechte Zeit hast, oder keine Lust, ich kann auch noch bei der Spedition anrufen, dass mir die Möbelträger morgen die Schrankwand auseinander bauen. Hätte ich gleich, aber du hast dich so nett angeboten.” Weiterlesen »
“Wieder so ein tolles Weib ohne Oberleib”, knurrt der Wachtmeister und wirft seine Dienstmütze lässig auf den Tisch. Der Kommissar steckt ein neues rotes Fähnchen auf den Stadtplan. Er sinniert: “Tolles Weib ist ja noch untertrieben. Das, was der Kerl an die Häuser sprayt, ist die reine Pornographie. So frivol und mit allen Details sind ja die Schnecken nicht mal in einschlägigen Zeitschriften abgebildet.” Weiterlesen »
